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Judgement Day

Dieses Poem ist ein Zeichen meiner Anerkennung und Zustimmung an jene, die gegen ihre diktatorische Regierung rebellieren, die eine Wendung zu allem Guten wollen und füreinander eintreten und auch für die OCCUPY Bewegung. Ich hoffe auch, dass das Poem dazu beitragen kann, sich in die Energien, die da in Bewegung geraten sind, einzuschwingen, dieses WIR-Gefühl zu bekräftigen, den Glauben zu stärken, dass wir gemeinsam wirklich etwas verändern können. Ich finde es schön, wenn Menschen so zusammenhalten, und ja, wir können etwas bewirken!

This and that is, what we have to obay,
we rule the World, that is what you say,
give us commands, but don’t give us tools,
don’t lay the blame on us, you are the fools,
you are the ones, that make it all go wrong,
pretend to be important, to be big, to be strong,
a long time we didn’t know, that you’re so weak,
not, that we have nothing better to do, than to seek
and find your mistakes, but they are remarkable,
that we didn’t need to force it, you are just unable,
to do, what you should do, and now we found it out,
we won, you lost, don’t deny this, there’s no doubt.

If this situation wouldn’t make me cry,
that everyone has to stand up, just to deny,
that we do everything you want, just obey,
this situation would make me laugh like crazy,
because this thing is more than just amazin‘,
that everyone stands up to shout „Judgement Day“!

Lady at War - Frau im Krieg
Bild erstellt mit dem Flame-Painter von EscapeMotions.com

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Beobachtungen zum Glauben

Heute ist Sonntag. Eigentlich hätte ich gestern ein paar Erledigungen machen sollen, aber ich kam nicht dazu. Welch ein Glück, dass der Linzer Hauptbahnhof die Möglichkeit bietet, auch am Sonntag das Nötigste einzukaufen… und nicht nur das.

In der Trafik – ich bin ja nach wie vor eine Raucherin, auch wenn ich eine von den milden Sorten rauche (Casablanca white) – ich wollte mir gerade 2 Packerl besorgen, damit ich für die nächsten Tage gerüstet bin, da fallen mir neue schöne Feuerzeuge auf, schillernde Farben lila, türkis mit goldenen Symbolen, darauf.

Mein neues Feuerzeug

Mein neues Feuerzeug

Da ich besonders schöne Feuerzeuge sammle, kaufte ich mir eines mit einem stilisierten, goldenen Kreuz darauf. Der Ständer mit diesen farbenprächtigen Feuerspeiern mutete schon etwas – ich möchte es mal plump ausdrücken – „krass“ an, die Symbole reichten vom einen Ende des Spektrums an Glaubenssymbolen zum Anderen. Engelsflügel neben einem Teufel, Feuer neben einem Kreuz, Schönes neben Schrecklichem, güldene, filigrane Muster, handwerklich gut gemacht, eigentlich schön anzusehen, doch dazwischen ein schauerlicher Totenkopf.

Man sagt von uns Menschen, wir hätten keinen Glauben mehr, wir hätten uns verloren in einer Welt des Konsumrauschs. Haben wir wirklich den Glauben verloren? Kann das sein, wo uns doch so viele Symbole des Glaubens umgeben? Oder sind wir wirklich schon so abgestumpft, dass sie keinerlei Bedeutung mehr für uns haben, dass sie nur mehr ein Konsumgut sind, dass wir schnell mal kaufen?

Ich gebe zu, diese Welt mag kalt, grau, technologisiert, ja gar herzlos wirken. Eine Konsumgesellschaft, Technologieverliebt, von Kapitalismus und Machtgier regiert… gar aus dem Glauben geführt? Verbrauchte, kalte Welt? Tote, herzlose Seelen? Die in sich keinen Funken Glauben mehr tragen? Die so verloren sind? Nein, das glaube ich nicht, wir mögen vom Pfad abgekommen sein, aber wir sind immer noch Menschen. Solange ein Mensch ein Mensch ist, wird er immer Hoffnung und Glaube in seinem Herzen tragen, da bin ich mir ganz sicher.

Vielleicht ist das, was uns fehlt nicht der Glaube, sondern die menschliche Nähe. Es fühlt sich immer wie Brachland an, wenn man einsam ist, kalt, grau, tot. Wir sind nicht abgestumpft, wir sind sehr empfindsam, wir sind nicht tot, wir leben, wir sind nicht verloren, wir glauben. Gut, wir sind auf der Suche, das mag uns so wirken lassen, als wären wir im Geiste ganz woanders, wie weggetreten, ferngesteuert, Zombies. Wir sind auf der Suche… nach uns, nach einander, wir brauchen die Nähe, um uns nicht verloren zu fühlen. Es ist doch so, wie auf diesem Bild:

Rote Knospen

Jeder meint, sich selbst am Besten zu kennen. Die anderen sind für ihn ein Buch mit sieben Siegeln, eine Rose, die sich nicht öffnet, nur eine Knospe, kein Mensch, der nur neben ihr her lebt und nicht auf sie zu geht, weiß, was sich in ihr verbirgt. In ihr könnte sich der treueste, hoffnungsvollste Anhänger eines Glaubens befinden, ein Herz, das lebt. Das ist so ein bisschen unser Problem auf der Welt, wir leben nebeneinanderher, aber lernen uns oft nicht näher kennen. Da muss man sich ja alleine fühlen, da muss man sich ja verloren fühlen, wenn man umgeben von Unbekannten ist, wenn man um sich keinen Seelenverwandten hat. Und wenn wir uns erst näher kommen würden, uns öffnen würden, dann würden wir erkennen, dass wir alle uns Seelenverwandte sind.

Dreieinigkeit & die Kunst

Dreieinigkeit, ein gutes Thema für einen Menschen, der die Ziffer 3 liebt und der sich viel mit Gegensätzen beschäftigt und versucht, sie zu vereinen. Und das Licht jeder dieser drei Kerzen trägt bei zu einem imposanten Leuchtfeuer.

Drei Kerzen, ein güldener Lichtschein

Wie gut, dass ich ebenso das Licht liebe. Das ist es, das ist der Punkt meiner heutigen Gedanken.

Die Schöpfung ist perfekt, ist Kunst.

Sie lässt nichts aus, alles an uns, alles in uns, was wir oft so getrennt beachten, ist eigentlich zusammengehörend, es ist vernetzt, eine runde Sache, ohne Ecken und Kanten, jeder Mensch ist perfekt, ein Meisterwerk, ein Kunststück. In uns und an uns strebt Alles nur einem Punkt zu, nämlich: Einssein (auch genannt Einheit, Einigkeit, Harmonie).

Unser Inneres mag uns fehlerhaft erscheinen, ist aber perfekt.
Unser Äußeres mag uns fehlerhaft erscheinen, ist aber perfekt.
Meine allergrößte Ehrfurcht und Dankbarkeit gilt der Schöpfung, sie ist ein begnadeter Künstler.

Menschliches Haar, so fein, braucht zum Zeichnen eine Faser eines Engelsflügel,
menschliche Seele, so göttlich, der Künstler stand gewiss am höchsten Hügel,
menschliche Augen, so komplex und atmenberaubend, Fenster zur Seele,
menschliche Stimme, himmlische Musik, eine Symphonie in jeder Kehle,
menschliche Wangen, hinreißend, werden immer Liebe mit rosa Farbe bedenken,
menschlicher Mund, spricht Weisheit, kann zur Freude ein Lächeln schenken.

Mensch, lass dir gesagt sein,
du wirst immer perfekt sein,
es gibt wahrlich keine Makel,
so lassen wir Kritik und Gekrakel,
wenden wir uns zu unserem Licht,
das göttliche Wahrheit spricht,
wenden wir uns zueinander heut‘,
lasset uns vereinen in Einigkeit.

Viva la Vita! Es lebe das Leben, denn es ist das größte Geschenk, das man einem Menschen machen kann, die Schöpfung seiner selbst und alle dessen, was ist, war und sein wird. Und was das ist, ist schlichtweg wunderbar. Ich liebe dieses Leben.

Die Erde & die Weisheit

Heute habe ich wieder an Micheal Jackson gedacht, an seinen Earth-Song.

Ich zitiere von SongFacts.com:

[…] Jackson explained: „I remember writing ‚Earth Song‘ when I was in Austria, in a hotel. And I was feeling so much pain and so much suffering of the plight of the Planet Earth. And for me, this is Earth’s Song, because I think nature is trying so hard to compensate for man’s mismanagement of the Earth. And with the ecological unbalance going on, and a lot of the problems in the environment, I think earth feels the pain, and she has wounds, and it’s about some of the joys of the planet as well. But this is my chance to pretty much let people hear the voice of the planet. […]

Es bewegt mich immer zutiefst, zu lesen, wie empfindsam M.J. für die Sorgen der Erde und der Menschwn war, dass er diesen Schmerz so stark wahrgenommen hat. Das, und das Meisterwerk, das diese Situation hervorbrachte, zeigt, was für ein Mensch er war, auch viele andere seiner Songs sprechen da eine deutliche Sprache. Er war ein verkanntes Genie, nicht in Mathe, sondern im LEBEN, er war vorurteilsfrei und mitfühlend. Der Earth-Song sagt genau das, was gesagt werden muss und das Video ist so ausdrucksstark, dass es, denke ich, alle Menschen berührt, ihr Herz erreicht.

Das ist wohl das Besondere an den Menschen, wir mögen oberflächlich verroht wirken, haben aber alle ein sehr empfindsames Herz, ein Herz, das schlägt, das weiß, das mitleidet, ein Herz, das lebt. Wir sind noch nicht tot, wird sind nicht roh, wir sind nicht oberflächlich. In uns wohnt ein Wesen, das mehr Tiefgang besitzt, als der tiefste Ozean und das, Alles, was ist, schon weiß, das über alles Wissen verfügt. Unser höheres Selbst.

Das ist das schlimme an Vorurteilen, es ist das Verkennen dieses Genies in uns, dieser Weisheit, dieser Empfindsamkeit, und erst DAS macht uns dann wirklich roh. Dieses „in Schubladen pressenberaubt uns der Sicht auf die fasziniernde, facettenreiche Persönlichkeit eines Jeden. Johnny Depp ist nur ein Schauspieler, gehört also in die Schublade Schauspieler. Falsch! Er ist ein Mensch mit einem Höheren Selbst, das stark empfindet, das weise ist. Ich kann mich erinnern, es gab da ein mal weise Worte, die er sprach, die als Zitat mit Bild auf Facebook tausendfach geteilt wurden, weil sie jedem ans Herz gingen, weil sich alle an seinem Facettenreichtum erfreuten, weil all dienjenigen ihre Herzen nicht durch Vorurteile ihm gegenüber verschlossen hatten, weil sie offen waren, weil sie ihrer eigenen Empfindsamkeit erlaubten, ans Tageslicht zu treten.

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Himmlische Zeichen

Eins vorweg: Kennst du dich gut aus mit den Zeichen der Engel? Bist du gut im deuten dieser Botschaften? Dann, bitte hilf mir, ich habe ein Zeichen bekommen, das ich nicht deuten kann, der betreffende Textabschnitt ist im Blogeintrag ganz unten. Bitte sei so lieb, und sieh ihn dir an. Wenn du weißt, was es bedeutet, schreibe mir bitte einen Kommentar. Ich dank dir von Herzen im Voraus.

Die Engel sprechen mit uns nicht so, wie wir miteinander sprechen, wir verwenden Worte, unsere Stimmbänder, die Engel verwenden für ihre Kommunikation mit uns meist kleine Gegenstände oder Zeichen. Ein Regenbogen, eine Wolkenformation, eine Feder…

Rosa Feder 2
Das Originalbild findet sich in diiesem Blogeintrag: „Alpha und Omega„.
Ich habe es unter anderem via BeFunky.com bearbeitet.

Ich selbst habe auch schon viele Zeichen bekommen, bei denen ich denke, dass sie von den Engeln kommen. So denke ich doch, dass die rosa Feder nicht zufällig auf meinem schwarzen Trolly mittig landete, sondern ein Geschenk für mich war. Ich habe diese Feder fotografiert und später einem guten Freund geschenkt, dem es gesundheitlich nicht gut ging und der den Beistand der Engel in dieser Situation mehr brauchte, als ich.

Und dann gibt das da noch weitere Botschaften der himmlischen Wächter, zum einen direkt durch meine Engel-Orakelkarten, zum anderen direkt durch meine Bilder. Das Erstellen ebendieser ist oft wie eine Meditation, und ich glaube, da fällt es mir am leichtesten die Botschaften der Engel zu hören, irgednwie habe ich immer so das Gefühl, dass die Bilder unter himmlischer Führung entstehen. Und oft sind die Botschaften darin genau das, was ich gerade brauchte.

Und ich hoffe, dass da auch für andere Menschen was dabei ist, das genau die Botschaft enthält, die sie gerade brauchen. Es würde mich ungeheuer freuen, es wäre mir eine große Ehre, wenn ich auch nur ein kleines bisschen als Sprachrohr dienen könnte.

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Ergänzend zum Blogeintrag „In seiner Mitte ruhen“ zum Thema Verurteilung..

Glowing Sun - Hell & Dunkel

In dieser oft kalten Welt,
nur Licht die Dunkelheit erhellt,
damit ein Vorurteil fällt,
damit Wahrheit sich herausstellt,

nur Liebe es wärmer macht,
Liebe, ohne Leidenschaft,
Liebe, rein und sacht,
Liebe, die etwas in uns anfacht,

aber ohne Verklärung, ohne Feuer,
das sich verhalten kann, wie ein Ungeheuer,
außer Kontrolle, blind, vor Augen ein Gemäuer,
kommt dich zu stehen nicht selten sehr teuer,

Güte, die jede Seele belebt,
welche in Seelenlosigkeit schwebt,
auf die ein Schatten sich einst gelegt,
sanftes Wachrütteln, nicht so, dass die Seele bebt,

Schweben, wenn in der Seelenlosigkeit,
ist nicht frei sein in der Schwerelosigkeit,
es ist erstickt sein in der Schwere, unbefreit,
durch Verurteilung entfernt von der Einigkeit,

entzweit, getrennt, auf Fetzen zerrissen,
die Überreste achtlos weggeschmissen,
scheint, als wären wir meist beflissen,
zu tun, was wir wahrlich nicht müssen,

was wir auch überhaupt nicht sollten gar,
denn Einigkeit und Verbundenheit ist wunderbar,
jede Bewertung trennt von der Seelenschar,
verurteilt den Verurteilten und sich selbst fürwahr,

Seelenlosigkeit wie ebensolche,
ist nicht ein Thema nur für Strolche,
für zerstörungsverliebte Lustmolche,
sondern wird der Menschheit gar zum Dolche.

Die Volkskrankheit Nummer eins,
ist nicht körperliches Weh wie deins,
oder das von mir, die Engel schrei’n’s,
das Volksweh ist Verurteilung und sonst keins!

Mir fällt dazu der Schriftzug auf einem Plakat bei den olympischen Testläufen im FilmCool Runnings“ ein:

Unity is Strength.

Einigkeit ist Stärke.

Edit per 07.09.12: Upsi, hab ich doch gestern glatt vergessen, die Musik einzufügen. Hier ist sie, vollkommen der Bereinigung von Disharmonien gewidmet…

Harmony

Pulsierende Freude

Ich neige in diesem, meinem neuen Blog nicht dazu, spontan zu schreiben, ich überlege mir Alles sehr gut, bereite es vor. Aber dieses Mal mache ich eine Ausnahme, denn es gibt etwas, das ich in die Welt hinausposaunen möchte.
Nämlich, dass ich gerade unbeschreiblich glücklich bin.

Vibrations of Joy - Schwingungen der Freude

Zum Einen hat mir Barbara vom Shambala-Blog eine große Freude bereitet,
zum Anderen bin ich hin und weg von Wolfgangs schönem Foto und bezauberndem Gedicht.

Sonnenengel-Zwillinge

Danke euch Beiden! Es ist lange her, seit ich zuletzt so voller Freude war, dass ich es jetzt wieder erleben darf, ist ein großes Geschenk, das ihr mir bereitet habt und wofür ich euch sehr dankbar bin.

PS: Liebe Barbara, du ahnst nicht, wieviel Kraft du mir im Augenblick gibst. Oder doch? 😉 Dankeschön!
PPS: Das Engelbild ist mit dem Mutapic-Programm gemacht, Barbara, danke für die Vollversion *freu*