Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Blumen’

Aus dem Film „The Core – Der innere Kern“ ein Zitat von „Dr. Conrad Zimsky“:

For here, in the great unknowable, man can come to know the most important thing of all – himself

Er steckt gerade im Erdkern fest und sieht seinem Tod ins Auge. In der deutschen Version des Films sagt er:

Hier in diesem Großen, unendlich Unerfassbaren, kann ein Mensch das Allerwichtigste erkennen, das ihm bisher verborgen blieb – sich selbst.

Wenn ein Mensch dem Tod ins Auge blickt, bekommt er ein tiefes Verständnis für alles, was zum Leben gehört. Und so auch für sich selbst. Er erkennt, dass er viel mehr ist, als nur das, was man mit den Augen sehen kann, er erkennt seine weise Seele, dass dies sein Leben nicht das einzige war, und es womöglich nicht das Letzte ist. Er erkennt aber auch die Chancen, die er in diesem Leben ungenutzt ließ. Soviele Menschen verspüren große Reue, wenn sie auf dem Sterbebett liegen. Sie fühlen, sie hätten ihre Zeit in Liebe verbringen können und soviel Freude und Dankbarkeit empfinden können, dass es sich nicht Worten beschreiben lässt, so wie ich das jetzt fühle. Aber das soll auf keinen Fall ein Vorwurf sein, oder ein „mich aufblustern“, ich weiß von mir selbst, es braucht seine Zeit, man muss Lernen, und oft schafft mans nicht ohne Hilfe.

Ich habe Hilfe und ich bin unendlich dankbar. Ich fühle jetzt, ich bin auf dem richtigen Weg…

Ich tu nichts, was nicht Andere schon vor mir taten,
doch ist es neu für mich, der blühende Seelengarten.
Ich tu nichts, was nicht schon Blumen tun auf Erden,
öffne mich, will zu Dankbarkeit, Freude und Liebe werden.

Zwei orangene Blumen

(mehr …)

Read Full Post »

Vorgestern war ich wieder bei meinen Eltern, in deren Garten, im Garten Eden. Wir haben Papas Namenstag nachgefeiert und ich kam wiedereinmal in den Genuss der schönen Blumen und der Natur, und ja, ich habe es genossen. Hier ein bildhafter Eindruck von der Schönheit, die einem dort erwartet:

Rosa Blume

Ich habe es vorgestern geknipst. Weitere Informationen zu diesem Bild findest du, wenn du weiterliest. Weitere Fotos vom Garten Eden werden folgen.

Hier übrigens die passende Musik:

Timeless - Gratis Musik - kostenlos und legal - Download - Music - free

Nun zurück zum eigentlichen Zweck meines Blogeintrags… Ich habe die Impressionen aus dem Garten Eden schon einmal in einer Art Kurzgeschichte zusammengefasst. Diese möchte ich nun vorstellen:

11. Juni 2012

Der Himmel, grau in grau, wolkenbehangen,
abwechselnd hell und dann mal wieder düster,
ein himmlisches Gemälde, eine flächendeckende Skulptur aus Wolken,
und da, sieh an, zwischendurch ein kleines Fleckchen Blau,
die Wolkendecke, so bauschig, aufgerissen,
das Blau, so kräftig, herausgeplatzt,
strahlendes Blau, das daran erinnert,
dass der Himmel eigentlich immer blau ist,
dass die Sonne eigentlich immer scheint,
sie ist immer da, nur sieht man sie manchmal nicht,
sie kommt nicht durch die Wolken durch, doch sie ist da,
jeden Tag Sonnenschein, obgleich der Himmel nicht danach aussieht,
ja ja, der Himmel, er ist scheinbar unentschlossen,
ob er es regnen lassen soll oder nicht,
leichtes Nieseln, ganz feine Tröpfchen, kaum zu spüren auf der Haut,
fast schon romantisch, so ein sanfter, feiner Sommerschauer,
nicht zu hören, wie sie fallen und am Grün landen, auf Blatt und Wiese,
doch ich höre Wasser plätschern, leise aber beständig,
beruhigend, entspannend, der Springbrunnen vom Nachbarn,
im liebevoll gestalteten Garten, gegenüber, jenseits der Büsche.

(mehr …)

Read Full Post »