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Posts Tagged ‘Ewigkeit’

Anfang und Ende. Gerade eben, ein kleiner Snack, der Anfang der Sättigung, das Ende des Hungers. Anfang und Ende, die Geschwister des Wandels. Es ist beruhigend zu wissen, dass ein Ende immer auch ein Anfang ist, so hat Alles sein Gutes.

Da fällt mir eine Situation ein, die ich euch erzählen möchte…

Ich habe früher hauptsächlich Engelbilder am Computer erstellt, manchmal habe ich auch Figuren fotografiert, aber meistens habe ich am Computer mit einfachen Formen oder manchmal zu gewissen Teilen zeichnend mit dem Grafiktablett Engel hervorgebracht. Ich dachte von mir, ich könnte sie nie mit Stift auf Papier zeichnen. Doch dann kam ein Bild, das dies für mich änderte.

Zum ersten Mal benutzte ich keine Schablone für die Flügel, sondern ordnete sie aus einzelnen Federn an. Genaugenommen aus einer ausgeschnittenen und bearbeiteten Feder, die einige Zeit zuvor draußen beim Blumen fotografieren auf meiner schwarzen Tasche landete.

Rosa Feder

Dieses Arrangieren der einzelnen Schwingen eines Engelsflügels gab mir zum ersten Mal einen Eindruck davon, wie es sein könnte, so einen Engel per Hand mit einem Bleistift zu zeichnen. Dieses Bild mit Namen „Sei Willkommen“ war das Ende der computerisierten Eintönigkeit in meinem Engelbilder-Ordner:

Sei willkommen

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Vorgestern war ich wieder bei meinen Eltern, in deren Garten, im Garten Eden. Wir haben Papas Namenstag nachgefeiert und ich kam wiedereinmal in den Genuss der schönen Blumen und der Natur, und ja, ich habe es genossen. Hier ein bildhafter Eindruck von der Schönheit, die einem dort erwartet:

Rosa Blume

Ich habe es vorgestern geknipst. Weitere Informationen zu diesem Bild findest du, wenn du weiterliest. Weitere Fotos vom Garten Eden werden folgen.

Hier übrigens die passende Musik:

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Nun zurück zum eigentlichen Zweck meines Blogeintrags… Ich habe die Impressionen aus dem Garten Eden schon einmal in einer Art Kurzgeschichte zusammengefasst. Diese möchte ich nun vorstellen:

11. Juni 2012

Der Himmel, grau in grau, wolkenbehangen,
abwechselnd hell und dann mal wieder düster,
ein himmlisches Gemälde, eine flächendeckende Skulptur aus Wolken,
und da, sieh an, zwischendurch ein kleines Fleckchen Blau,
die Wolkendecke, so bauschig, aufgerissen,
das Blau, so kräftig, herausgeplatzt,
strahlendes Blau, das daran erinnert,
dass der Himmel eigentlich immer blau ist,
dass die Sonne eigentlich immer scheint,
sie ist immer da, nur sieht man sie manchmal nicht,
sie kommt nicht durch die Wolken durch, doch sie ist da,
jeden Tag Sonnenschein, obgleich der Himmel nicht danach aussieht,
ja ja, der Himmel, er ist scheinbar unentschlossen,
ob er es regnen lassen soll oder nicht,
leichtes Nieseln, ganz feine Tröpfchen, kaum zu spüren auf der Haut,
fast schon romantisch, so ein sanfter, feiner Sommerschauer,
nicht zu hören, wie sie fallen und am Grün landen, auf Blatt und Wiese,
doch ich höre Wasser plätschern, leise aber beständig,
beruhigend, entspannend, der Springbrunnen vom Nachbarn,
im liebevoll gestalteten Garten, gegenüber, jenseits der Büsche.

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