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Meine lieben Blogleser-Freunde!
Ich habe heute über verschiedene Hautfarben nachgedacht, dazu kann ich mich erinnern, im Film „Hackers“ gab es eine Fernsehsendung, bei der jemand Folgendes sagte:

Indianer sind aus einem genetisch minderwertigen Material.

Solche Sätze haben mich früher oft sehr wütend gemacht. Aber mehr denn je wird mir bewusst, dass wir alle Seelen sind, die hier sind um zu lernen. Alles, was wir sagen, tun, denken, fühlen, ist da, um zu lernen, wir sind da, um zu lernen. Ich weiß, dass uns Verurteilung trennt und Liebe uns über alle Differenzen hinweg vereint. Dass wir alle in diesem Sinne gleich sind ist gewiss auch ein Statement gegen so eine Aussage, aber darum geht es mir diesmal nicht so sehr. Ich glaube, ich bin gerade dabei zu lernen, alle solchen Äußerungen hinzunehmen, zu wissen, dass sie nur existieren, damit wir aneinander lernen können, weil wir uns ja auch Spiegel sind, wir projizieren unsere eigenen Verhaltensweisen auf unsere Mitmenschen. Ich weiß jetzt, dass, egal welche abstoßenden Verhaltensweisen wir an den Tag legen, alles dem Fortschritt dient. Ich weiß jetzt, dass uns das nicht trennen muss, dass ich mich daraus lösen kann und dass ich alle Menschen, egal, was sie tun oder sagen, lieben kann. Und ich spüre, dass jetzt alles in meiner Weltsicht zu Harmonie werden will und meine Freude darüber will ich mit euch teilen.

Ich meine, wir haben uns verschiedene Hautfarben erwählt, um daraus zu lernen. Sowie jene Seelen, die sich entschieden, ihr Leben als Tiere zu verbringen, dies taten, um zu lernen, und um allen Anderen beim Lernen zu helfen. Manchmal merkt man es zwar nicht so sehr am Menschen, als mehr an den Tieren, wenn sie in der Stunde größter Verzweiflung zu uns kommen, sich an uns kuscheln und uns trösten, aber ich weiß, dass in jedem Lebewesen ein Engel steckt.

Heart of an Angel - Herz eines Engels

In jedem Menschen schlägt ein Herz,
es ist das Herz eines Engels
In jedem Menschen steckt ein Engel.
…mein bildhaftes „Namasté“ an euch 🙂

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Aus dem Film „The Core – Der innere Kern“ ein Zitat von „Dr. Conrad Zimsky“:

For here, in the great unknowable, man can come to know the most important thing of all – himself

Er steckt gerade im Erdkern fest und sieht seinem Tod ins Auge. In der deutschen Version des Films sagt er:

Hier in diesem Großen, unendlich Unerfassbaren, kann ein Mensch das Allerwichtigste erkennen, das ihm bisher verborgen blieb – sich selbst.

Wenn ein Mensch dem Tod ins Auge blickt, bekommt er ein tiefes Verständnis für alles, was zum Leben gehört. Und so auch für sich selbst. Er erkennt, dass er viel mehr ist, als nur das, was man mit den Augen sehen kann, er erkennt seine weise Seele, dass dies sein Leben nicht das einzige war, und es womöglich nicht das Letzte ist. Er erkennt aber auch die Chancen, die er in diesem Leben ungenutzt ließ. Soviele Menschen verspüren große Reue, wenn sie auf dem Sterbebett liegen. Sie fühlen, sie hätten ihre Zeit in Liebe verbringen können und soviel Freude und Dankbarkeit empfinden können, dass es sich nicht Worten beschreiben lässt, so wie ich das jetzt fühle. Aber das soll auf keinen Fall ein Vorwurf sein, oder ein „mich aufblustern“, ich weiß von mir selbst, es braucht seine Zeit, man muss Lernen, und oft schafft mans nicht ohne Hilfe.

Ich habe Hilfe und ich bin unendlich dankbar. Ich fühle jetzt, ich bin auf dem richtigen Weg…

Ich tu nichts, was nicht Andere schon vor mir taten,
doch ist es neu für mich, der blühende Seelengarten.
Ich tu nichts, was nicht schon Blumen tun auf Erden,
öffne mich, will zu Dankbarkeit, Freude und Liebe werden.

Zwei orangene Blumen

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Heute habe ich wieder an Micheal Jackson gedacht, an seinen Earth-Song.

Ich zitiere von SongFacts.com:

[…] Jackson explained: „I remember writing ‚Earth Song‘ when I was in Austria, in a hotel. And I was feeling so much pain and so much suffering of the plight of the Planet Earth. And for me, this is Earth’s Song, because I think nature is trying so hard to compensate for man’s mismanagement of the Earth. And with the ecological unbalance going on, and a lot of the problems in the environment, I think earth feels the pain, and she has wounds, and it’s about some of the joys of the planet as well. But this is my chance to pretty much let people hear the voice of the planet. […]

Es bewegt mich immer zutiefst, zu lesen, wie empfindsam M.J. für die Sorgen der Erde und der Menschwn war, dass er diesen Schmerz so stark wahrgenommen hat. Das, und das Meisterwerk, das diese Situation hervorbrachte, zeigt, was für ein Mensch er war, auch viele andere seiner Songs sprechen da eine deutliche Sprache. Er war ein verkanntes Genie, nicht in Mathe, sondern im LEBEN, er war vorurteilsfrei und mitfühlend. Der Earth-Song sagt genau das, was gesagt werden muss und das Video ist so ausdrucksstark, dass es, denke ich, alle Menschen berührt, ihr Herz erreicht.

Das ist wohl das Besondere an den Menschen, wir mögen oberflächlich verroht wirken, haben aber alle ein sehr empfindsames Herz, ein Herz, das schlägt, das weiß, das mitleidet, ein Herz, das lebt. Wir sind noch nicht tot, wird sind nicht roh, wir sind nicht oberflächlich. In uns wohnt ein Wesen, das mehr Tiefgang besitzt, als der tiefste Ozean und das, Alles, was ist, schon weiß, das über alles Wissen verfügt. Unser höheres Selbst.

Das ist das schlimme an Vorurteilen, es ist das Verkennen dieses Genies in uns, dieser Weisheit, dieser Empfindsamkeit, und erst DAS macht uns dann wirklich roh. Dieses „in Schubladen pressenberaubt uns der Sicht auf die fasziniernde, facettenreiche Persönlichkeit eines Jeden. Johnny Depp ist nur ein Schauspieler, gehört also in die Schublade Schauspieler. Falsch! Er ist ein Mensch mit einem Höheren Selbst, das stark empfindet, das weise ist. Ich kann mich erinnern, es gab da ein mal weise Worte, die er sprach, die als Zitat mit Bild auf Facebook tausendfach geteilt wurden, weil sie jedem ans Herz gingen, weil sich alle an seinem Facettenreichtum erfreuten, weil all dienjenigen ihre Herzen nicht durch Vorurteile ihm gegenüber verschlossen hatten, weil sie offen waren, weil sie ihrer eigenen Empfindsamkeit erlaubten, ans Tageslicht zu treten.

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Ergänzend zum Blogeintrag „In seiner Mitte ruhen“ zum Thema Verurteilung..

Glowing Sun - Hell & Dunkel

In dieser oft kalten Welt,
nur Licht die Dunkelheit erhellt,
damit ein Vorurteil fällt,
damit Wahrheit sich herausstellt,

nur Liebe es wärmer macht,
Liebe, ohne Leidenschaft,
Liebe, rein und sacht,
Liebe, die etwas in uns anfacht,

aber ohne Verklärung, ohne Feuer,
das sich verhalten kann, wie ein Ungeheuer,
außer Kontrolle, blind, vor Augen ein Gemäuer,
kommt dich zu stehen nicht selten sehr teuer,

Güte, die jede Seele belebt,
welche in Seelenlosigkeit schwebt,
auf die ein Schatten sich einst gelegt,
sanftes Wachrütteln, nicht so, dass die Seele bebt,

Schweben, wenn in der Seelenlosigkeit,
ist nicht frei sein in der Schwerelosigkeit,
es ist erstickt sein in der Schwere, unbefreit,
durch Verurteilung entfernt von der Einigkeit,

entzweit, getrennt, auf Fetzen zerrissen,
die Überreste achtlos weggeschmissen,
scheint, als wären wir meist beflissen,
zu tun, was wir wahrlich nicht müssen,

was wir auch überhaupt nicht sollten gar,
denn Einigkeit und Verbundenheit ist wunderbar,
jede Bewertung trennt von der Seelenschar,
verurteilt den Verurteilten und sich selbst fürwahr,

Seelenlosigkeit wie ebensolche,
ist nicht ein Thema nur für Strolche,
für zerstörungsverliebte Lustmolche,
sondern wird der Menschheit gar zum Dolche.

Die Volkskrankheit Nummer eins,
ist nicht körperliches Weh wie deins,
oder das von mir, die Engel schrei’n’s,
das Volksweh ist Verurteilung und sonst keins!

Mir fällt dazu der Schriftzug auf einem Plakat bei den olympischen Testläufen im FilmCool Runnings“ ein:

Unity is Strength.

Einigkeit ist Stärke.

Edit per 07.09.12: Upsi, hab ich doch gestern glatt vergessen, die Musik einzufügen. Hier ist sie, vollkommen der Bereinigung von Disharmonien gewidmet…

Harmony

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Ich habe gerade einen weiteren Bud Spencer & Terence Hill Film gesehen, nämlich „Zwei Missionare„. Bevor ich näher darauf eingehe, muss ich gleich Eines festhalten:

Wir alle, egal welche Hautfarbe wir haben, welcher Kultur wir entstammen, welcher Religion wir angehören, sind Menschen, wir haben alle die gleichen Rechte, wir sind alle gleich, niemand ist besser als der Andere, niemand ist schlechter als der Andere, wir sind einzigartig in unserer Persönlichkeit, ja, aber als Menschen sind wir alle gleich, wir sind göttliche Geschöpfe und besitzen eine Seele, in den meisten Fällen gar eine reine Seele!

Purity - Reinheit

Soviel dazu. Momentan weiß ich nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter Wut, ich muss sie in Worte fassen…

Wie da die weißen Eroberer mit den dunkelhäutigen Menschen umgehen, das ist eine bodenlose Frechheit. Und da es ein Film ist, kann ich mir vorstellen, dass zu schlimme Sachen gar nicht gezeigt wurden. Ich kann erahnen – und ich habe auch schon viel darüber gelesen – wie schlimm das wirklich war und in gewisser Form heute noch immer ist.

Ich muss ehrlich sagen, ich schäme mich für uns Hellhäutige, ich bin bodenlos enttäuscht. Was bilden wir uns ein, so mit anderen Menschen umzugehen, nur weil ihre Haut dunkler ist? Missbrauchen sie als Sklaven, unterdrücken sie. Nein, ich kann meine Wut kaum in Worte fassen. Wir sind nicht besser als diese Menschen, wir sind schlechter, wenn wir nicht aufhören, uns für etwas Besseres zu halten und uns entsprechend benehmen. Was denkt ein Mensch, wer er ist, dass er das Recht hat andere Menschen zu unterdrücken? Ich könnte explodieren vor Wut… Da gibts noch ein paar Dinge klarzustellen…

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Gestern vor dem Schlafengehen habe ich mir den Film „Zwei Asse trumpfen auf“ mit Terence Hill und Bud Spencer angesehen. Dabei ist mir Eines außerst positiv aufgefallen, der englische Titel:

Who finds a friend, finds a treasure

Dem kann ich nur zustimmen. Wahre Freunde sind das Wertvollste das man haben kann, und auch wenn man nur einen solchen Freund hat, das reicht schon, zu zweit lebt es sich doppelt so schön, als alleine.

Zwei Tulpen

Diesmal kein philosophischer Wortschwall? Nein. Freundschaft ist dermaßen kostbar, dass mir die Worte fehlen, um mehr dazu zu sagen. Und ich denke, es sind der Worte genug, mehr muss dazu auch gar nicht gesagt werden. Ich betrACHTE meine Freundschaften und bin dankbar. Punkt.

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