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Posts Tagged ‘Natur’

Heute war ein durchaus sonniger, freundlicher Herbsttag,
da fühlte es sich noch nach Sommer an, was ich mag.
Aber ich weiß, es werden andere Tage kommen,
da kann man sich nicht mehr im goldenen Licht sonnen,
regnerische Tage. Tage, an denen man sich kuscheln will
in einen Wollpulli oder eine Fleecedecke, behütet und still
einen heißen Tee trinkt, ein gutes Buch oder mehrere liest,
sich geborgen und erwärmt fühlt, auch wenn man mal niest,
während draußen der Wind heult und stets die Regentropfen
vom Wind getragen, fliegend, landend, fröhlich ans Fenster klopfen,
und uns, wenn wir zuhören, eine Botschaft überbringen wollen,
nämlich, dass wir auch an grauen Tagen nicht traurig sein sollen,
dass wir es genießen sollen, Wohlbehagen im Kerzenschein,
da kann die Seele Ruhe tanken und so soll es ja auch sein.

Trenner mit warmen Farben und Glitter

Wenn ich an den Herbst denke, denke ich an bunte Blätter. Aber Lady Gaia (Mutter Natur) geizt nicht, sie beschert uns zuweilen schon vor dem Herbst einen Farbenrausch, zum einen mit Blumen und Blüten, zum anderen auch mit bunten Blättern, wie hier – ein Schnappschuss aus dem Garten Eden:

Bunte Blätter im Sommer

Wenn ich an den Herbst denke, denke ich an melancholische Musik, an die E-Gitarre, eine Orgel, Streicher,… dann denke ich an diesen selbstgemachten Song über eine unerwiderte Liebe, denn darin gibt es sehr schöne Passagen mit diesen Instrumenten…

A long Way - Ein langer Weg

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Heute habe ich wieder an Micheal Jackson gedacht, an seinen Earth-Song.

Ich zitiere von SongFacts.com:

[…] Jackson explained: „I remember writing ‚Earth Song‘ when I was in Austria, in a hotel. And I was feeling so much pain and so much suffering of the plight of the Planet Earth. And for me, this is Earth’s Song, because I think nature is trying so hard to compensate for man’s mismanagement of the Earth. And with the ecological unbalance going on, and a lot of the problems in the environment, I think earth feels the pain, and she has wounds, and it’s about some of the joys of the planet as well. But this is my chance to pretty much let people hear the voice of the planet. […]

Es bewegt mich immer zutiefst, zu lesen, wie empfindsam M.J. für die Sorgen der Erde und der Menschwn war, dass er diesen Schmerz so stark wahrgenommen hat. Das, und das Meisterwerk, das diese Situation hervorbrachte, zeigt, was für ein Mensch er war, auch viele andere seiner Songs sprechen da eine deutliche Sprache. Er war ein verkanntes Genie, nicht in Mathe, sondern im LEBEN, er war vorurteilsfrei und mitfühlend. Der Earth-Song sagt genau das, was gesagt werden muss und das Video ist so ausdrucksstark, dass es, denke ich, alle Menschen berührt, ihr Herz erreicht.

Das ist wohl das Besondere an den Menschen, wir mögen oberflächlich verroht wirken, haben aber alle ein sehr empfindsames Herz, ein Herz, das schlägt, das weiß, das mitleidet, ein Herz, das lebt. Wir sind noch nicht tot, wird sind nicht roh, wir sind nicht oberflächlich. In uns wohnt ein Wesen, das mehr Tiefgang besitzt, als der tiefste Ozean und das, Alles, was ist, schon weiß, das über alles Wissen verfügt. Unser höheres Selbst.

Das ist das schlimme an Vorurteilen, es ist das Verkennen dieses Genies in uns, dieser Weisheit, dieser Empfindsamkeit, und erst DAS macht uns dann wirklich roh. Dieses „in Schubladen pressenberaubt uns der Sicht auf die fasziniernde, facettenreiche Persönlichkeit eines Jeden. Johnny Depp ist nur ein Schauspieler, gehört also in die Schublade Schauspieler. Falsch! Er ist ein Mensch mit einem Höheren Selbst, das stark empfindet, das weise ist. Ich kann mich erinnern, es gab da ein mal weise Worte, die er sprach, die als Zitat mit Bild auf Facebook tausendfach geteilt wurden, weil sie jedem ans Herz gingen, weil sich alle an seinem Facettenreichtum erfreuten, weil all dienjenigen ihre Herzen nicht durch Vorurteile ihm gegenüber verschlossen hatten, weil sie offen waren, weil sie ihrer eigenen Empfindsamkeit erlaubten, ans Tageslicht zu treten.

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Das Wunder neuen Lebens

Es wurde mir selbst auch zu Teil,
ja, mir, der Susa vom Blog, weil
es mich sonst nicht geben würde…
Doch sind wir für den Planeten eine Bürde?
7 Milliarden Menschen sind auf der Erde hier,
einen großen ökologischen Fußabdruck machen wir,
neues Leben zu erschaffen ist an sich konstruktiv,
doch für unseren Heimatplaneten sind wir destruktiv,
wir nehmen, was wir wollen ohne Rücksicht,
vielleicht wärs gut, zu hören, was unser Herz spricht…
Hab Erbarmen du Menschheit mit den großen Füßen,
für jedes Fehlverhalten werden wir irgendwann büßen,
früher als uns lieb ist, wahrscheinlich,
rächen sich Naturkatastrophen, peinlich…
Wer Fehler macht muss auch lernen daraus,
sonst fällt der Sinn des Lebens aus,
und ohne den wäre das Ganze noch mehr sinnlos,
kommt schon, erweist Gnade, ihr entstammt ihrem Schoß,
wir sind Kinder der Erde, und sie gibt uns viel,
hören wir auf ihr zu schaden, das ist, was sie will.

Das sind meine Gedanken zum Artikel „Living Planet Report 2012: Im Jahr 2030 brauchen wir eine neue Erde vom 15. Mai 2012, den ich früher schonmal gelesen habe.

Ich muss an der Stelle aber auch darauf hinweisen, dass ich nicht viel vom WWF halte. Vielleicht solltest du dir dieses Video ansehen, „Dokumentation – Der Pakt mit dem Panda – Was uns der WWF verschweigt, damit du meine Haltung nachvollziehen kannst. Ich halte es für wichtig, darüber informiert zu sein, muss aber auch betonen, dass das der Sache mit dem ökologischen Fußabdruck, der Überbevölkerung und den negativen Auswirkungen auf die Erde trotzdem sehr ernstzunehmen ist. Der zweifelhafte Ruf, den sich der WWF erarbeitet hat, sollte der Wichtigkeit der Anklage gegenüber der Menschheit in Sachen Umweltschutz keinen Abbruch tun, es ist wichtig, dass wir unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern, das steht auf jeden Fall fest.

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Das ist die Beschreibung für mein Wesen, so bin ich auch als Konflikttyp, ablenkend, Alles und Nichts ist wichtig. Wobei, eines ist mir sehr wichtig: Harmonie. Und wenn ich nicht weiß, wie ich reaigeren soll, dann eben ablenken, um nicht zu streiten. Menschen sind kompliziert. Ich auch. Ich bin gegensätzlicher als die stärksten Gegensätze dieser Welt, ich stehe mehr unter Spannung als eine Hochspannungsleitung. Ich bin der fleischgewordene Kontrast par excellence. So auch diese Rose:

Rosa Rose

Mit dem fast grauen, tot anmutenden Hintergrund und der lebendigen, sich entfaltenden Blüte, mit den Blättern fast in einer Nichtfarbe und der Rose im Vordergrund in fein schattierten Nuancen eines Grundtons, einer Farbe. Wie ich sagte, Kontrast par excellence. DAS ist Alles und Nichts, es ist Farbe und es ist keine Farbe, eben eine Nichtfarbe, es ist Leben und es ist Tod, es ist kalt und warm, es ist die perfekte Synthese, die perfekte Fusion, Verschmelzung vom anscheinbar Unvereinbaren. Und da wo zwei Welten aufeinanderprallen wird das Betrachten zum epischen Moment, als wohne man einer Planetenkollision bei. Kunst ist es, was die Natur hervorbringt, und die Fusion ist die Kunst eines Meisters, die Perfektion jenseits der Perfektion einer Rose an sich… und die ist schon ganz schön perfekt, nicht?

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Vorgestern war ich wieder bei meinen Eltern, in deren Garten, im Garten Eden. Wir haben Papas Namenstag nachgefeiert und ich kam wiedereinmal in den Genuss der schönen Blumen und der Natur, und ja, ich habe es genossen. Hier ein bildhafter Eindruck von der Schönheit, die einem dort erwartet:

Rosa Blume

Ich habe es vorgestern geknipst. Weitere Informationen zu diesem Bild findest du, wenn du weiterliest. Weitere Fotos vom Garten Eden werden folgen.

Hier übrigens die passende Musik:

Timeless - Gratis Musik - kostenlos und legal - Download - Music - free

Nun zurück zum eigentlichen Zweck meines Blogeintrags… Ich habe die Impressionen aus dem Garten Eden schon einmal in einer Art Kurzgeschichte zusammengefasst. Diese möchte ich nun vorstellen:

11. Juni 2012

Der Himmel, grau in grau, wolkenbehangen,
abwechselnd hell und dann mal wieder düster,
ein himmlisches Gemälde, eine flächendeckende Skulptur aus Wolken,
und da, sieh an, zwischendurch ein kleines Fleckchen Blau,
die Wolkendecke, so bauschig, aufgerissen,
das Blau, so kräftig, herausgeplatzt,
strahlendes Blau, das daran erinnert,
dass der Himmel eigentlich immer blau ist,
dass die Sonne eigentlich immer scheint,
sie ist immer da, nur sieht man sie manchmal nicht,
sie kommt nicht durch die Wolken durch, doch sie ist da,
jeden Tag Sonnenschein, obgleich der Himmel nicht danach aussieht,
ja ja, der Himmel, er ist scheinbar unentschlossen,
ob er es regnen lassen soll oder nicht,
leichtes Nieseln, ganz feine Tröpfchen, kaum zu spüren auf der Haut,
fast schon romantisch, so ein sanfter, feiner Sommerschauer,
nicht zu hören, wie sie fallen und am Grün landen, auf Blatt und Wiese,
doch ich höre Wasser plätschern, leise aber beständig,
beruhigend, entspannend, der Springbrunnen vom Nachbarn,
im liebevoll gestalteten Garten, gegenüber, jenseits der Büsche.

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